Inschrift Laucha
Für ihre Zulässigkeit und Umsetzbarkeit ist eine konkreten Maßnahme im Verlauf der städtebaulichen Erneuerung mit unterschiedlichsten Rechtsvorschriften in Einklang zu bringen. Als wichtigste Rechtsgrundlagen sind vor allem bau- und planungsrechtliche Vorschriften aus dem Baugesetzbuch des Bundes (BauGB), insbesondere die Abschnitte zu Erhaltungssatzungen (§§172-174 BauGB) und besonderem Städtebaurecht (§§136-164 BauGB), sowie denkmalrechtliche Festsetzungen aus den jeweiligen Denkmalschutzgesetzen der Länder von zentraler Bedeutung. Die allgemein gültigen baurechtlichen Vorschriften aus Bundes- und Landesgesetzen bleiben davon unberührt.
Weitere hilfreiche Rechtsgrundlagen für die finanzielle Unterstützung von Sanierungsmaßnahmen finden sich in diversen Steuergesetzen. Neben einer aktiven Förderung von Bauvorhaben durch Förderprogramme bieten fiskalische Regelungen weitere Anreize zu einer gezielten Investition in Sanierung und bestandsorientierte Stadterneuerung.
Hier finden Sie einen Überblick der wichtigsten Rechtsgrundlagen in folgenden Kategorien:
Nachfolgende Links verweisen auf das gemeinsame Angebot von Online-Gesetzestexten durch das Bundesjustizministerium und die juris-Verlag GmbH:
Baugesetzbuch (BauGB)
Denkmalschutzgesetze der Länder
Nachfolgende
Links verweisen auf Angebote von Landesdenkmalämtern
und Landesregierungen:
Bewertungsgesetz (BewG)
Einkommensteuergesetz (EStG)
Erbschaftsteuer- und Schenkungssteuergesetz (ErbStG 1974)
Grundsteuergesetz (GrStG)
Umsatzsteuergesetz (UStG 1980)